Wanderungen in den Bayerischen Alpen
Neun Touren zwischen Garmisch und Berchtesgaden – sortiert nach Eindruck, nicht nach Höhe.
Aufstieg zum Watzmannhaus
Elfhundert Höhenmeter, und dann sitzt man auf der Terrasse vor der Ostwand.
Watzmannhaus, Ramsau bei Berchtesgaden
Königshaus am Schachen
Ludwigs türkischer Saal auf 1866 Metern: der Weg ist lang, die Pointe unschlagbar.
Königshaus am Schachen, Garmisch-Partenkirchen
Brecherspitz
Schmaler Grat über dem Schliersee, in vier Stunden gemacht und trotzdem alpin.
Brecherspitz, Schliersee
Partnachklamm und Graseck
Durch die Klamm hinauf, oben die Sonnenterrasse, unten heraus. Auch bei Regen richtig.
Partnachklamm, Garmisch-Partenkirchen
Herzogstand und Heimgarten
Der Grat über dem Walchensee: zwei Gipfel, ein Nachmittag, keine Ausrede.
Herzogstand, Kochel am See
Geigelstein
Der Blumenberg der Chiemgauer Alpen – und deshalb im Juni am schönsten.
Geigelstein, Schleching
Benediktenwand
Die Wand über dem Alpenvorland, mit Blick bis München, wenn der Föhn mitspielt.
Benediktenwand, Benediktbeuern
Wendelstein
Zu Fuß hinauf, mit der Zahnradbahn hinunter. Das ist keine Schwäche, das ist Planung.
Wendelstein, Bayrischzell
Eibsee-Rundweg
Sieben Kilometer um türkises Wasser, die Zugspitze im Rücken. Für den Tag danach.
Eibsee, Grainau