Plätzchen backen im Advent

Zehn Sorten, sortiert nach Aufwand. Die ersten vier schaffen Kinder fast allein.

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  1. Butterplätzchen zum Ausstechen

    5/5

    Der Teig muss kalt bleiben, sonst verlieren die Sterne im Ofen ihre Zacken.

  2. Vanillekipferl

    5/5

    Viel Butter, gemahlene Mandeln, wenig Zucker im Teig — gewälzt wird noch warm.

  3. Heidesand

    5/5

    Gebräunte Butter macht den Unterschied; die Rolle über Nacht kühlen, dann schneiden.

  4. Spitzbuben

    5/5

    Rote Johannisbeermarmelade und keine andere: ihre Säure hält die Süße im Zaum.

  5. Elisenlebkuchen auf Oblaten

    5/5

    Kaum Mehl, viel Nuss, und der Teig ruht zwei Tage. Ein Projekt, kein Nachmittag.

  6. Nussecken

    4/5

    Blechkuchen, der als Plätzchen durchgeht — und keine Woche in der Dose übersteht.

  7. Kokosmakronen

    4/5

    Drei Zutaten, Oblaten darunter, und sie kommen ohne Mehl aus. Rettet jede Gästeliste.

  8. Bethmännchen

    4/5

    Marzipan, drei Mandelhälften, fertig: Frankfurter Weihnachten in zehn Minuten Arbeit.

  9. Schwarz-Weiß-Gebäck

    4/5

    Zwei Teige, ein Schachbrettmuster: sieht nach mehr Arbeit aus, als es tatsächlich ist.

  10. Zimtsterne

    4/5

    Kein Mehl, nur Mandeln und Eiweiß; bleibt die Masse zu trocken, reißen die Zacken.