Krimis, die man nicht weglegt

Von der bayerischen Provinz bis Stockholm: Spannung, die auch literarisch trägt.

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  1. Auferstehung der Toten – Wolf Haas

    5/5

    Der erste Brenner: Haas verbiegt die Sprache, bis man laut lacht.

  2. Der talentierte Mr. Ripley – Patricia Highsmith

    5/5

    Man ertappt sich dabei, dem Falschen die Daumen zu drücken.

  3. Tannöd – Andrea Maria Schenkel

    5/5

    Ein Dorf erzählt sich selbst; kaum 130 Seiten, und man friert dabei.

  4. Das Versprechen – Friedrich Dürrenmatt

    5/5

    Ein „Requiem auf den Kriminalroman“ – die Gattung seziert und trotzdem packend.

  5. Der nasse Fisch – Volker Kutscher

    5/5

    Gereon Raths erster Fall im Berlin von 1929 – die Vorlage zu Babylon Berlin.

  6. Die Therapie – Sebastian Fitzek

    4/5

    Fitzeks Debüt und immer noch sein bestes: ein Kammerspiel auf einer Nordseeinsel.

  7. Schneewittchen muss sterben – Nele Neuhaus

    4/5

    Taunus-Dorfkosmos, in dem jeder etwas weiß und niemand redet.

  8. Verblendung – Stieg Larsson

    4/5

    Der Auftakt der Millennium-Trilogie; Lisbeth Salander trägt alle drei Bände.