Klassik-Aufnahmen zum Einstieg

Acht Aufnahmen statt acht Werke: beim Einstieg zählt, wer spielt.

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  1. Bach: Goldberg-Variationen – Glenn Gould (1981)

    5/5

    Goulds zweiter Anlauf: langsamer, tiefer, das Summen inklusive.

  2. Schubert: Winterreise – Fischer-Dieskau & Gerald Moore

    5/5

    Der Maßstab für jeden Liederabend; man versteht jedes Wort und jede Pause.

  3. Beethoven: Sinfonien Nr. 5 & 7 – Carlos Kleiber

    5/5

    Die Aufnahme, die aus dem Pflichtstück wieder ein Ereignis macht.

  4. Mozart: Requiem – John Eliot Gardiner

    4/5

    Historische Instrumente, nichts Weihevolles – so packt das Requiem sofort.

  5. Dvořák: Sinfonie Nr. 9 – Rafael Kubelík

    4/5

    „Aus der Neuen Welt“ mit den Berliner Philharmonikern – Heimweh in Breitwand.

  6. Chopin: Nocturnes – Arthur Rubinstein

    4/5

    Rubinstein spielt Chopin ohne Parfüm – nur die Melodien, und die genügen.

  7. Bach: Cellosuiten – Pablo Casals

    4/5

    Historisches Rauschen, egal – Casals hat diese Suiten für alle entdeckt.

  8. Vivaldi: Die vier Jahreszeiten – Il Giardino Armonico

    4/5

    Das meistgespielte Stück der Welt, plötzlich wieder wild und neu.