Science-Fiction-Romane, die bleiben

Neun Romane, die nach der letzten Seite weiterarbeiten.

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  1. Der Wüstenplanet – Frank Herbert

    5/5

    Ökologie, Religion und Macht auf einem Wüstenplaneten – seit 1965 unerreicht.

  2. Solaris – Stanisław Lem

    5/5

    Der fremde Ozean bleibt fremd; Lem verweigert genau die Antwort, die man will.

  3. Die linke Hand der Dunkelheit – Ursula K. Le Guin

    5/5

    Ein Planet ohne Geschlechter – und plötzlich sieht man das eigene neu.

  4. Schöne neue Welt – Aldous Huxley

    5/5

    Die bequemere und darum unheimlichere Dystopie.

  5. Der Report der Magd – Margaret Atwood

    5/5

    Atwood hat nichts erfunden, nur zusammengetragen – das ist das Beklemmende.

  6. Der Schwarm – Frank Schätzing

    4/5

    Deutsche Wissenschafts-SF als Pageturner: das Meer wehrt sich.

  7. Ubik – Philip K. Dick

    4/5

    Nach hundert Seiten traut man keiner Realität mehr, der eigenen zuerst.

  8. Die drei Sonnen – Cixin Liu

    4/5

    Chinesische SF, die die Physik selbst zur Bedrohung macht.

  9. Hyperion – Dan Simmons

    4/5

    Sieben Pilger, sieben Geschichten – die Canterbury Tales im Weltraum.